NL#259 – Solidarität (2)

Es ist jetzt vielleicht für den einen oder anderen mehr Zeit zum Lesen. Deswegen hatte ich im letzten Newsletter auf die Möglichkeit hingewiesen Bücher beim Jesteburger Buchladen praktisch (über KnackigFrisch) und online zu bestellen und damit den örtlichen Einzelhandel weiterhin zu unterstützen. Es sind auch bereits erste Bestellungen eingetroffen!

Ein anderes Beispiel, ein weiterer Vorschlag.

Beispiel  2: Blumen abonnieren!

Susannes Gewächshaus hat zu. Blumen brauchen wir trotzdem.

Wir wünschen uns ja, dass Susanne auch nach der Krise ihren Laden wieder aufmachen kann. Wie überbrücken wir gemeinsam die Zeit? Die Idee ist ein Blumenstrauß im Abonnement. Das haben wir hier in der Familie so beschlossen – und wir wünschen uns Nachahmer und Mitmacher.

Einfacher geht’s nicht: ein Anruf bei Susanne unter 0170 5217768. Oder Ihr bestellt bei Ihr den Strauß oder das Abonnement am Wochenmarkt.

Susannes Gewächshaus – Schöne Blumen auch, wenn der Laden geschlossen bleiben muss!

Kauft Blumen! Haltet den lokalen Einzelhandel und die Dienstleister vor Ort am Leben.

Und übrigens: wer sich bei Mario Mäth vom nussmäthchen in die Mailingliste eintragen lässt (email an nussmaethchen.nussmaethchen@web.de) bekommt dann wichtige schokoladenlastige Hinweise wie zum Beispiel den Folgenden:

…..

Und ganz konkrete Unterstützung bietet die Jesteburgerin Annette von Karp an: wer im Ort einmal wöchentlich eine Einkaufshilfe benötigt – also jemand, der in den Jesteburger Geschäften den Einkaufszettel abarbeitet, weil er/sie das selbst nicht leisten kann – Annette hilft gern! Kontaktaufnahme bitte direkt unter 0173 4321111.


2 Kommentare on “NL#259 – Solidarität (2)”

  1. Jan Paul Sommer sagt:

    Tolle Sache auch von Frau von Karp!
    Unter:
    http://www.coronahilfebendestorf.de/
    hat Harmstorf mit Bendestorf schon ein kleines Helfernetzwerk zum Laufen gebracht.

  2. Ursula Ruhberg sagt:

    Vollständig gerührt von all der angebotenen Nachbarschaftshilfe hinsichtlich notwendiger Einkäufe wäre ich trotzdem jedoch dankbar über die Möglichkeit, von Lieferdiensten seitens unserer Supermärkte versorgt werden zu können. Es ist doch sicher nicht nur mir, sondern vielen Menschen unangenehm, regelmäßig fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. Also gehen viele der älteren Personen, die ja gerade zur Risikogruppe gehören und um derentwillen auch all die gegenwärtigen Maßnahmen durchgeführt werden, selber zum Einkaufen. Genau das ist aber doch nicht gewollt.
    Gerade in einer Krise wie die, die wir zurzeit durchstehen, müsste es doch möglich sein, einen bezahlten Lieferservice einzurichten. Vielleicht ließe sich da ja von offizieller Seite über Gespräche mit dem Einzelhandel Lösungen finden. Ich als Privatperson habe da telefonisch leider nur abschlägige Antworten erhalten.
    U. Ruhberg aus Jesteburg


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