NL#257 – Am Montag sind SIE dran! (mit Ihren Fragen).

Kommen Sie am Montag den 24.02.2020 ab 19 Uhr zum Informationsabend in der Oberschule Jesteburg.

Mit welchem Konzept soll die Kunststätte Bossard für die Zukunft aufgestellt werden? Antworten auf diese Frage bekommen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf einem Informationsabend, zu dem die Stiftung Kunststätte Bossard am Montag, 24. Februar, um 19 Uhr in die Aula der Oberschule Jesteburg (Moorweg 28) einlädt. Landrat und Vorsitzender des Stiftungsrats Rainer Rempe wird zusammen mit Museumsleiterin Dr. Gudula Mayr, Museumsberater Prof. Rolf Wiese und Architekt Christoph Frenzel über den neuen konzeptionellen Ansatz informieren. Bürgerinnen und Bürger erhalten die Gelegenheit, mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen und Nachfragen zu stellen.

Durch die Veranstaltung führt Thomas Wilken (Kontor 21). Thomas Wilken ist der Moderator, der uns sehr professionell in den letzten Jahren durch die Diskussionen über unsere Zukunftskonzepte begleitet hat. Diese seit 2008 kontinuierlich stattfindenden Veranstaltungen und die Verfolgung der daraus entstehenden Zielsetzungen durch Politik und Verwaltung haben zu vielen Ergebnissen geführt: zum Beispiel zu Mitteln der Städtebauförderung in Millionenhöhe, zum Beispiel zu intensiven – und wahrscheinlich in  den nächsten Jahren auch erfolgreichen – Bemühungen um eine Bahnanbindung, zum Beispiel zur Entwicklung des Clementschen Grundstücks (Försterhus).


One Comment on “NL#257 – Am Montag sind SIE dran! (mit Ihren Fragen).”

  1. Wilfried Gerhard 21266 Jesteburg sagt:

    Die wirklich interessierende Frage ist doch: weswegen ist das Projekt so lange wie eine geheime Kommandosache gehandelt worden, ohne Öffentlichkeit und Transparenz schon im Vorwege herzustellen? Soll es etwa jetzt darum gehen, schon geschaffene Fakten mit einer „Begöschungsveranstaltung fürs gemeine Volk“ absegnen zu lassen? Ist den Initiatoren dieses Projekts die Unverhältnismäßigkeit und Überspanntheit dieses Vorhabens vielleicht unbewußt doch schon geahnt worden – weswegen es sich dann auch anbietet, die Öffentlichkeit geschickterweise zu umgehen?


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