NL#61 – Politisch war es auch

Schulinitiative JesteburgHeute im Wochenblatt: das Interview mit der Schulinitiative zur Eröffnung der Gymnasialen Oberschule in Jesteburg, hier nachzulesen: www.kreiszeitung-wochenblatt.de.

Worauf die Initiative auch Wert legt:

„die gemeinsame Arbeit am großen Thema ist für uns auch modellhaft. Es war wichtig, dass Parteipolitik unsere Arbeit wenig behindert hat, sonst hätten wir keinen Erfolg gehabt. Es gibt gerade auf kommunaler Ebene Projektthemen, die wir nur alle gemeinsam stemmen können. Und da haben wir bewusst auf den überparteilichen Dialog gesetzt bei der es uns allein um die Sache ging. das kann eben auch Besipiel für die Arbeit an anderen Themen sein. Und damit gewinnen alle beteiligten Parteien.

Unsere Aufgabe war der freundlich beharrliche, stets konsequent an der Zielsetzung orientierte Dialog. Diese Vorgehensweise hat uns sowohl innerhalb der Initiative als auch nach außen viele Türen geöffnet, die uns bei einer einseitigen Ausrichtung verschlossen geblieben wären.“

Es wurde eben ganz bewusst auf Dogmatik und Polemik verzichtet. So ist es gelungen, schließlich die politischen Entscheidungsträger zu überzeugen. Kreistag und Landesregierung haben am Ende dem Schulstandort in der Samtgemeinde Jesteburg zugestimmt. Und die Anmeldezahlen in den ersten drei Jahren haben die Hartnäckigkeit der Initiative bestätigt: inzwischen werden bereits 15 Klassen in drei Jahrgangsstufen in Jesteburg unterrichtet.



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